3D-Druck

METALL - 3D - DRUCK

Das selektive Laserschmelzen(kurz: SLM) überschreitet im Gegensatz zum SLS ( selektives Lasersintern) den Schmelzpunkt des Materials.
Inzwischen hat hat sich das selektive Laserschmelzen dahingehend etabliert, um Metalle als Rohstoff für den 3D-Druck nutzbar zu machen.
Die schnelle und präzise Produktion von Metall-Prototypen oder -Kleinserien sowie Ersatzteile für Oldtimer und Maschinen erlaubt der Metall-3D-Direktdruck.
Die Herstellung relativ komplexer Geometrien erlaubt der Metall-3D-Direktdruck, die häufig mit spanender Verfahren nicht hergestellt werden können
Sie haben noch keine Erfahrung mit additiver Fertigung? 
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- Selektives Laserschmelzen Druckprozess -

Bei dem Laserschmelzen ist wie bei allen 3D-Druckverfahren, neben dem Drucker, die Vorraussetzung ein vorhandenes und druckbares 3D-Modell zur Verfügung zu haben.
Computergesteuert wird dieses 3D-Modell in eine Vielzahl von Schichten zerlegt.
Diese Schichten werden nun einzeln auf einen Werkstoff in Pulverform übertragen. In diesem Arbeitsschritt wird bei dem 3D-Druckverfahren das Pulver nun komplett umgeschmolzen und härtet im Anschluss aus, wodurch eine feste Schicht des verwendeten Materials entsteht. Danach senkt sich die Arbeitsplattform ab und die nächste Schicht des Werkstoffes wird aufgetragen und der Laser schmiltzt die nächste Schicht des 3D-Modells in das Pulver.
Im Anschluss wird das Objekt von überschüssigem Pulver gereinigt und der 3D-Druck ist abgeschlossen.

Lasertec 30SLM - Der 3D-DRUCKER

LASERTEC 30 SLM
Generative Fertigung durch selektives Laserschmelzen(SLM)

Max. Verfahrweg X-Achs:               300 mm
Max. Verfahrweg Y-Achse:             300 mm
Max. Verfahrweg Z-Achse:             300 mm
Max. Tischbeladung:                       200 kg
Tischdurchmesser:                          300 mm
Tischlänge:                                        300 mm
Tischbreite:                                       300 mm
Generative Fertigung von Bauteilen durch selektives Laserschmelzen (SLM) im Pulverbett
  • Bauteile mit Gitter- und Wabenstrukturen, die mit anderen Verfahren nicht realisierbar sind.
  • Schichtdicke zwischen 20 und 100 µm je nach Oberflächengüte und Aufbaurate
  • Bauteile aus vielfältigen Materialien mit hoher Dichte und sehr guten mechanischen Eigenschaften
  • Durchgängige Softwarelösung vom CAD-File(RDesigner) bis zur Prozesssteuerung(ROperator)
  • Direkte weitergehende Bearbeitung des Bauteils auf Maschinen der HSC- / DMU-Baureihe
Generative Fertigung im Pulverbett mit 300 x 300 x 300 mm (X / Y / Z) Bauvolumen

  • Anwendungsspezifische Faserlaserquellen von 400 Watt bis 1 Kilowatt (600Watt im Standard)
  • Beste Bauteilqualitat durch kleinen Spotdruchmesser (55 µm) und extremem Pulverüberschuss
  • Durchgangige eigene Softwarelösung mit RDesigner und ROperator


Integrierte Pulverwiederaufbereitung für noch mehr Effizienz und ein optimiertes Pulverhandling

  • Geschlossener Pulverkreislauf: Bessere Beschichtung und optimierte Handhabung → 24 / 7
  • Pulverhandling in entfernbarer Einheit für erhöhte Ausfallsicherheit sowie schnellen und kontaminationsfreien Pulverwechsel

RDesigner / ROperator für leichte und benutzerfreundliche Bedienung / Programmierung

  • Durchgängige Softwarearchitektur mit zahlreichen Funktionen, dynamischer Adaption von Prozessparametern und integriertem Nesting
  • Offene Prozessparameterdatenbank und parametrisierte Prozessdatenentwicklung.
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